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MEIN AUFTRAG
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Dominique Giroud stellte sich eine grosse
Herausforderung: Er wollte eine Kellerei erbauen im Sinn und
Geist des dritten Jahrtausends, die aber gleichzeitig die Verbundenheit mit dem
Wallis zum Ausdruck bringt.
Er liess sich von den für das Rhonetal
typischen mittelalterlichen Türmen und Festungen inspirieren, grandiose
Symbole, die den Reisenden von Saint-Maurice bis Brig begleiten und
beeindrucken. Die alten Wehrtürme
hatten nicht nur Schutz Funktion, sondern Sie bildeten auch die Plattform, um
die Menschen über ungewöhnliche Vorkommnisse zu informieren. Seit Februar 2008
überragt ein neuer Turm die Walliser Hauptstadt Sion. Das Bauwerk ist das Ergebnis
einer Vision von Dominique Giroud, der davon träumte, aus einer einfachen
Kellerei ein önotouristisches Zentrum zu machen.
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Mit diesem önotouristischen Bauwerk hat
Dominique Giroud ein einzigartiges Konzept realisiert, wofür ungewohnte
Bauverfahren und Elemente angewendet wurden. Die Struktur des Baus besteht aus
modernen Materialien wie Beton, Zement und Holz.
Für die Dekoration wurden
hauptsächlich Materialen aus dem Wallis verwendet: auf dem Turm liegt Granit aus
dem Simplongebiet, von der Rhone polierte Kieselsteine bedecken den Boden des
Barriques-Kellers, das Mobiliar für Büros und Önothek wurde aus Walliser Lärche
gefertigt.
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Im Bestreben, innovative Kontraste zu der
auf einheimischen Elementen basierenden Architektur zu schaffen, beauftragte
der Hausherr Designer und Maler mit der künstlerischen Gestaltung. Mit
Talent und Kreativität verewigten die Künstler an den Wänden und Kellergewölben
das Ballett des im Glas tanzenden Weins.
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Aktualisiert am 07.05.2013 |
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